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Coronavirus: So schützen wir uns richtig am Arbeitsplatz

Das Coronavirus breitet sich immer mehr aus und hält die Schweiz und die Welt in Atem. Das Virus infiziert weltweit immer mehr Menschen, und es herrscht eine grosse Verunsicherung. Wie sollen wir uns vor den Gefahren des Virus schützen? Und wie am Arbeitsplatz? Wie gefährlich ist das Virus überhaupt? Und wie treten die Symptome auf?

Die Frage, die sich wohl mittlerweile jeder stellt, ist: Was alles kommt auf uns zu? Welche Auswirkungen hat der Virus auf die gesundheitlichen sowie wirtschaftlichen Aspekte? Für wen ist das Risiko sehr gross daran zu erkranken? Fakt ist: Es werden immer mehr Menschen infiziert, doch für den grössten Teil der Bevölkerung ist der Virus nicht lebensbedrohlich. Bei gesunden Menschen zeichnet sich die Krankheit oft nur mit leichten Beschwerden ab. Viel bedrohlicher ist der Virus für die ältere und kranke Personen, die ein schwaches Immunsystem haben.

Was genau ist dieser Corona Virus?

Der Viruserreger Sars-CoV-2 gehört zu der Coronaviren Familie. Das Virus befällt die Lungen und kann eine Lungenkrankheit, die Covid-19, auslösen. Besser bekannt als das Corona Virus Disease 2019, das wir auch als Corona Virus allgemein bezeichnen.

Dieses Virus Sars-CoV-2 gibt es in zwei unterschiedlichen Arten, die bei Infizierten Menschen unterschieden werden können. Bei dem Covid-19 Virus sind die Symptome die einer Grippe ähnlich, sie können zu Durchfällen führen, oder bei schweren Fällen eine Lungenentzündung verursachen. Besonders hart trifft es ältere Menschen und Personen mit einer Vorerkrankung.

Bei der anderen Infizierungsart trägt die infizierte Person das Virus in sich, jedoch bewirkt für den Betreffenden kaum etwas. Doch der Virus kann weiterverbreitet und an andere Personen weitergegeben werden. Der Infizierte spürt kaum bis keine Symptome, wenn er den Virus eingefangen hat. Und er weiss auch nicht wie lange er bereits von ihm befallen ist. Wenn die Person positiv getestet wird muss diese unter Quarantäne behandelt werden.


Schutzmassnahmen bei der Arbeit

Das Ansteckungsrisiko lässt sich infolge der folgenden Massnahme-Videos reduzieren, die vom BAG bereitgestellt wurden. Es ist wichtig, dass die Regelungen eingehalten werden:

Hygieneregeln #1 bei Niesen und Husten
Hygieneregeln #2 gründlich die Hände waschen
Hygieneregeln #3 bei Fieber und Husten zu Hause bleiben
Corona Virus am Arbeitsplatz

Die Gefahr am Arbeitsplatz ist um ein Vielfaches erhöht, weil man einen engeren Kontakt mit mehreren Leuten in einem Team hat. Man arbeitet mit ihnen und ist nahe zusammen, somit ist die Ansteckungsgefahr viel grösser. Das gilt auch für Personen, die aus Regionen mit grösserer Infizierungsgefährdung stammen, oder dort bereits verweilt haben. Oder die seit 14 Tagen an Symptome leiden wie Husten, Atembeschwerden oder einfach Fieber. Solche Mitarbeiter sollten zwingend nach Hause geschickt werden. Wenn es machbar ist, sollten die Angestellten abwechslungsweise zu Hause arbeiten, «Homeoffice». Jedoch besteht vom Arbeitsrecht her kein Anrecht auf Homeoffice. Somit haben die Arbeitenden keinen Anspruch darauf, was aber in diesem speziellen Fall sicher empfehlenswert ist.

Wichtig in dieser Zeit der Ausbreitung vom Corona Virus ist, stets einen gewissen Abstand von einem Meter zu den Teamkollegen einzuhalten, um die Ansteckung minimal zu halten. Auch im privaten Bereich sind geeignete Massnahmen empfehlenswert.

Weitere Informationen wie man sich verhalten muss beim Corona Virus finden Sie hier beim BAG – Bundesamt für Gesundheit und Aktuelle Situation Coronavirus

Desinfektionsmittel bereitstellen am Arbeitsplatz

In dieser besonderen Situation ist es wichtig, dass in den Unternehmen Desinfektionsmittel bereitgestellt werden. Nur so können wir die Verbreitung und Ausbreitung in den Büros und Firmen einschränken.

Gemeinsam gegen das Coronavirus

Nun zählt es, dass wir alle am gleichen Strick ziehen. Gemeinsam gegen den Corona Virus kämpfen. Aber auch anderen zu helfen zum Beispiel bei der Kinderbetreuung, oder älteren Mitmenschen, die zu Hause bleiben müssen, die Einkäufe zu machen.

Viele der älteren Mitmenschen sind nicht Digital im World Wide Web unterwegs. Bei hilf-jetzt.ch können Gruppen gegründet werden um gemeinsam zu helfen.

Autor:

Raphael

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